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Mercedes-Benz E-Klasse

Bei der Mercedes-Benz E-Klasse handelt es sich um eine Reihe von Fahrzeugen des deutschen Automobilherstellers Mercedes-Benz in verschiedenen Motor- und Karosseriekonfigurationen.

Die E-Klasse wird seit 1953 produziert, gehört zur Mittelklasse der Mercedes-Palette und wird seit fünf Generationen weltweit vermarktet.

Vor 1993 war das E in der Nomenklatur von Mercedes-Benz ein Suffix, das auf die Modellnummer eines Fahrzeugs folgte und für Einspritzmotor stand. Sie tauchte in den frühen 1960er Jahren auf, als dieses Merkmal in der Produktlinie des Herstellers auf breiter Basis verwendet wurde, und nicht nur in den Luxus- und Sportmodellen der Oberklasse.

Mit der Einführung des überarbeiteten W124 im Jahr 1993 war die Kraftstoffeinspritzung in Mercedes-Motoren allgegenwärtig, und das E wurde als Präfix (zum Beispiel E 220) übernommen und die Modellreihe offiziell als E-Klasse bezeichnet. Alle Generationen der E-Klasse boten entweder Hinterradantrieb oder den Mercedes-Allradantrieb 4Matic.

Historisch gesehen ist die E-Klasse mit mehr als 13 Millionen verkauften Exemplaren bis 2015 das meistverkaufte Modell von Mercedes-Benz. Die erste E-Klasse-Serie war ursprünglich als viertürige Limousine, fünftüriger Kombi, zweitüriges Coupé und zweitüriges Cabriolet erhältlich.

Von 1997 bis 2009 wurden das entsprechende Coupé und Cabriolet unter dem Typenschild der Mercedes-Benz CLK-Klasse verkauft. Dieses basierte eigentlich auf der mechanischen Untermauerung der kleineren C-Klasse, wobei das Styling und einige Antriebsstränge von der E-Klasse übernommen wurden.

Ein Trend setzte sich mit dem C207 E-Klasse Coupé/Cabriolet fort, das parallel zur W212 E-Klasse Limousine verkauft wurde. Mit der neuesten Version der E-Klasse, die für das Modelljahr 2017 auf den Markt kam, teilen sich alle Karosserieformen die gleiche W213-Plattform.

Aufgrund ihrer Größe und Langlebigkeit hat die E-Klasse viele Marktsegmente besetzt, vom Personenkraftwagen bis hin zu häufig als Taxi in europäischen Ländern eingesetzten Fahrzeugen sowie Sonderfahrzeugen (z.B. Polizei- oder Krankenwagenumbauten).

Modelle der Mercedes-Benz E-Klasse

W120 (1953–1962)

Der erste moderne Mercedes der Mittelklasse war der W120 Ponton 180, der von 1953 bis 1962 produziert wurde. Der Ponton teilte seine Technik mit dem R121 190 SL von 1955 und war eine stilvolle Limousine mit Vierzylinder-Motor. Ein W121 190 mit größerem Motor erschien 1958.

W110 (1961–1968)

Mercedes fügte sowohl der großen S-Klasse als auch dem neuen W110 Fintail 190 von 1962 Heckflossen hinzu. Im Modell 230 von 1965 erschien zum ersten Mal ein Reihenmotor und der Vierzylindermotor erhielt mehr Hubraum.

W114, W115 (1968-1976)

Der mittelgroße Mercedes wurde 1968 als W114/W115 'Strich-8' neu konstruiert. Diesmal waren die 6-Zylinder-Modelle (W114) am weitesten verbreitet, wobei die W115-Baureihe mit Vier- und Fünfzylindern das untere Ende der Angebotspalette des Unternehmens bildete. Neben Dieselmotoren kamen ebenso eine Coupé-Karosserie hinzu.

W123 (1976–1986)

Der beliebte W123 wurde bei seiner Einführung 1976 schnell zu einem Bestseller. Vor allem in den dieselbetriebenen Versionen 200D und 240D (auch als Fünfzylinder unter dem Namen 300D) steigerten die Autos den Ruf des Unternehmens hinsichtlich der Produktqualität. Bis zum Ende der Produktion im Jahr 1986 wurden über 2,6 Millionen Fahrzeuge produziert. Es wurden Limousinen-, Coupé- und Kombi-Karosseriekonfigurationen angeboten.

W124 (1986–1994)

Der W124 wurde 1984 vorgestellt und führte mehrere neue Standards für einen Mercedes der Mittelklasse ein. Ähnlich wie seine Vorgänger bot auch der W124 eine Coupé- und Kombi-Karosserie. Ein neues Cabriolet (intern A124) war ebenfalls erhältlich, womit es das erste Mercedes-Cabriolet der Mittelklasse war.

Neue Namengebung und weitere Modelle

Erste Generation (W124; 1993-1995)

Der Name E-Klasse tauchte erstmals 1993 mit dem Facelifting des W124 für das Modelljahr 1994 auf (der W124 wurde 1984 vorgestellt, wurde aber mit der älteren Namenskonvention weitergeführt, bis 1993 alle Mercedes-Benz-Modelle auf ein neues System umgestellt wurden, z.B. E 320 statt 300 E).

Die Dieselversionen blieben weiterhin die verbrauchsgünstigere Variante gegenüber den Vier- und Sechszylinder-Benzinmotoren, und die Benzin-V8-Motoren (ab 1992 erhältlich) steigerten die Benzinleistung weiter.

Vier-Zylinder-Benzinmodelle wurden in den Vereinigten Staaten allerdings nicht vermarktet. Die V8-getriebenen Limousinen wurden von 1992 bis 1993 als 400 E/500 E und nach 1993 als E 420/E 500 bezeichnet. Ebenso wurden auch die 3,0-Liter-Autos (zum Beispiel 300 E) mit den neuen 3,2-Liter-M104-Motoren und der Namensänderung von 1994 auf E 320 umbenannt. Bei den Dieselmodellen war die Namensänderung indes weniger elegant, aus dem 250 D wurde zum Beispiel der E 250 Diesel.

Es wurden Karosseriekonfigurationen als Limousine (W124), Coupé (C124), Cabrio (A124) und Kombi (S124) angeboten.

Zweite Generation (W210; 1996-2002)

Die 1995 eingeführte E-Klasse W210 brachte die Baureihe fest in den oberen Bereich der Mittelklasse.

Ab 1996 nahm die E-Klasse im Vergleich zur früheren Version der E-Klasse wesentliche Änderungen vor, darunter vier große ovale Scheinwerfer, die Mercedes ein aktualisiertes Image verliehen, das mehr jüngere Käufer und Frauen anziehen sollte.

Die neue E-Klasse war geringfügig länger und breiter und bot deutlich mehr Platz im Innenraum, wobei sie aber noch als Mittelklasse galt.

Im September 1999 wurde die W210 E-Klasse einem Facelifting unterzogen. Dies beinhaltete optische, mechanische und qualitative Verbesserungen gegenüber den früheren Versionen.

Dritte Generation (W211; 2003-2009)

Die im Jahr 2002 eingeführte E-Klasse W211 war eine Weiterentwicklung des Vorgängermodells.

Die auf dem W211 basierende Limousine der C219 CLS-Klasse wurde 2005 als Nischenmodell eingeführt, um vor allem eine jüngere Zielgruppe anzusprechen.

Die W211 E-Klasse wurde im Juni 2006 für das Modelljahr 2007 einem Facelifting unterzogen, um Qualitäts- und technische Probleme früherer Modelle zu beheben.

Der größte werksseitig gebaute Motor in der E-Klasse ist der E500, dessen Motorgröße zusammen mit dem Facelift von 5 Litern auf 5,5 Liter im Jahr 2006 erhöht wurde (der E500 wurde zum E550). Ebenfalls gibt es AMG-Modelle unter den Bezeichnungen E55 und E63.

Vierte Generation (W212; 2010-2016)

Der W212 ersetzte 2009 den W211 (als Modell für 2010). Offizielle Fotos des W212 wurden am 9. Dezember 2008 im Vorfeld des Genfer Autosalons 2009 ins Internet gestellt.

Im Januar 2009 wurden Scans einer durchgesickerten Broschüre ins Internet gestellt, in der die gesamte E-Klasse-Palette einschließlich des neuen E 200 CGI und E 230 CGI mit direkteinspritzenden Saugmotoren detailliert beschrieben wurde.

Zu den Neuerungen gehörten ein Monitor für tote Winkel, ein Spurhalteassistent und der Nachtsicht-Assistent Plus. In den Vereinigten Staaten kostete die E-Klasse fast 4.600 US-Dollar weniger als das Vorgängermodell. Ebenfalls wurde der W212-Kombi und war ab November 2009 erhältlich.

Im Jahr 2013 wurde die E-Klasse einem umfassenden Facelifting unterzogen, das bedeutende Änderungen im Styling, Verbesserungen beim Kraftstoffverbrauch und aktualisierte Sicherheitsmerkmale umfasst.

Daimler investierte fast eine Milliarde Euro in die Entwicklung der umfassenden Auffrischung, die wahrscheinlich das teuerste Mid-Life-Facelift in der Geschichte des Automobils ist.

Die größte Veränderung war die der einzelnen Frontscheinwerfer, die das Doppelscheinwerfer-Design durch integrierte LEDs ersetzten. Obwohl es sich nicht um ein völlig neues Modell handelt, war das Facelift des W212 die einzige Mid-Cycle-Aktualisierung in mehreren Generationen der E-Klasse.

Das Coupé (C207) wurde ebenfalls erstmals auf dem Genfer Automobilsalon 2009 gezeigt, während das Cabriolet (A207) auf dem Internationalen Automobil-Salon in Nordamerika 2010 vorgestellt wurde. Beide Modelle ersetzten die Vorgängermodelle C209/A209 CLK-Klasse. Die C207/A207 E-Klasse basiert auf der Plattform der C-Klasse W204.

Fünfte Generation (W213; 2017-heute)

Die fünfte Generation der E-Klasse wurde auf der North American International Auto Show 2016 vorgestellt. Diese Generation der E-Klasse hat Designanleihen von der kleineren W222 S-Klasse und der größeren W205 C-Klasse übernommen. Während die W212 E-Klasse eine straffere Oberfläche und härtere Kanten hat, ist das neue Modell kurviger und fließender.

Die Motoroptionen für die E-Klasse W213 werden dank des Wechsels von den aktuellen V6-Motoren zu Reihen-6-Motoren zusammen mit einer neuen Generation von Vierzylinder-Dieselmotoren mit dem Codenamen OM654 und bestehenden Vierzylinder-Benzinmotoren eine umfassende Aktualisierung erfahren.

Die E-Klasse W213 ist nach der neuen S-Klasse der technologisch fortschrittlichste Mercedes. Die E-Klasse erhielt die neueste Technologie des autonomen Fahrens für den Einsatz auf der Autobahn, die in der Lage ist, sich bis zu einer Geschwindigkeit von 210 km/h für bis zu 2 Minuten selbst zu steuern. Das System nutzt eine komplexe Anordnung von Bewegungssensoren, Radargeräten und Kameras zur Abtastung der Fahrbahn und erfordert, dass die Hände des Fahrers stets am Lenkrad bleiben. Diese Funktion war auch für das Mercedes-AMG-Modell E 63 der vierten Generation verfügbar.

Im Jahr 2020 führte Mercedes-Benz ein Facelift des W213 ein, wobei die Karosserie unverändert bleibt. Das Basismodell wird mit dem sportlichen Exterieur der Avantgarde Line geliefert. Eine der bemerkenswertesten Änderungen im Interieur ist das neue Lenkrad. Es hat jetzt keine Knöpfe mehr, sondern verwendet nur noch Touchpads für die Eingabe. Eine weitere Eingabemöglichkeit für das revolutionäre MBUX-System ist ein Touchpad in der Mittelkonsole. MBUX wird, wie andere Mercedes-Benz-Technologien auch, zum ersten Mal in der E-Klasse eingesetzt.