Tuning für Tesla

Body-Tuning und Widebody Kits für Tesla

Tesla

Tesla, Inc. (ehemals Tesla Motors, Inc.) ist ein amerikanisches Unternehmen für Elektrofahrzeuge mit Sitz in Palo Alto, Kalifornien. Das Unternehmen wurde im Juli 2003 von den Ingenieuren Martin Eberhard und Marc Tarpenning als Tesla Motors gegründet. Der Name des Unternehmens ist dabei eine Hommage an den Erfinder und Elektroingenieur Nikola Tesla.

Die Anfänge 2003 bis 2004

Durch die mittlerweile höhere Effizienz von batterieelektrischen Autos, sahen beide einen Gelegenheit, den Markt neu zu erschließen.

Eberhard sagte, er wolle "einen Autohersteller bauen, der auch ein Technologieunternehmen ist", mit allen notwendigen Kerntechnologien wie "die Batterie, die Software und den proprietären Motor". Ian Wright war schließlich Teslas dritter Angestellter, der einige Monate später hinzu kam.

Im Februar 2004 erfolgte eine erste Finanzierungsrunde über 7,5 Millionen US-Dollar, wozu Elon Musk bereits 6,5 Millionen US-Dollar beisteuerte. Musk wurde Vorstandsvorsitzender und ernannte Eberhard zum CEO. Auch J. B. Straubel trat Tesla im Mai 2004 bei. Seit September 2009 werde alle fünf (Eberhard, Tarpenning, Wright, Musk und Straubel) als Mitbegründer bezeichnet.

Der Tesla Roadster folgt 2005 bis 2009

Ab 2005 übernahm Musk eine aktivere Rolle innerhalb des Unternehmens und überwachte federführend das Produktdesign des Roadsters. Eberhard räumte später ein, dass Musk die Person war, die von Anfang an auf einem kohlenstofffaserverstärkten Polymerkörper bestand, und dass Musk das Design einer Vielzahl von Komponenten verantwortete. Musk erhielt für sein Design des Tesla Roadsters, der von Michail Gorbatschow präsentiert wurde, 2006 den Global Green Product Design Award und 2007 den Index Design Award.

Von Anfang an vertrat Musk konsequent die Ansicht, dass Teslas langfristiges strategisches Ziel die Schaffung erschwinglicher Elektrofahrzeuge für den Massenmarkt sein muss. Teslas Ziel war es, mit einem Premium-Sportwagen zu beginnen, der sich an frühe Anwender richtete, und dann zu immer mehr Mainstream-Fahrzeugen überzugehen, darunter Limousinen und erschwingliche Kompaktwagen.

2006 investierten unter anderem Valor Equity Partners, die Google-Mitgründer Sergey Brin und Larry Page, der ehemalige eBay-Präsident Jeff Skoll, Hyatt-Erben Nick Pritzker sowie die VC-Firmen Draper Fisher Jurvetson, Capricorn Management und The Bay Area Equity Fund mehr als 50 Millionen US-Dollar in Tesla.

Erste Prototypen vom Tesla Roadster wurden am 19. Juli 2006 in Santa Monica, Kalifornien, offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. Tesla begann schließlich 2008 mit der Serienproduktion.

Börsengang und weitere Tesla-Modelle folgen 2010 bis 2015

2010 ging Tesla an die Börse (NASDAQ) und war damit der erste amerikanische Autokonzern, der dies seit dem Börsengang der Ford Motor Company im Jahr 1956 tat.

Das ursprünglich Ziel von massentauglichen und erschwinglichen Fahrzeugen wurde weiter konsequent verfolgt und 2012 erschien schließlich die Luxuslimousine Model S als zweites Modell von Tesla.

Im September 2015 brachte Tesla seinen ersten Geländewagen auf den Markt, das Modell X.

Model 3 und Model Y folgen 2016 bis heute

Nach einigen Zukäufen im Energiesektor (SolarCity im November 2016) verkürzte die Tesla Motors, Inc. im Februar 2017 ihren Namen auf Tesla, Inc.

Im Juli 2017 begann Tesla schließlich mit dem Verkauf der Model-3-Limousine und trotz hoher Verluste ging mit dem Model Y ein weiteres Modell in Planung, das schließlich ab März 2020 ausgeliefert wurde.

Am 10. Januar 2020 wurde Tesla mit einer Marktkapitalisierung von 86 Milliarden US-Dollar ferner der wertvollste amerikanische Autohersteller, der je existiert hat. Bereits im Juli desselben Jahres wurde eine Marktkapitalisierung von 206 Milliarden US-Dollar erreicht, die Telsa damit zum wertvollsten Automobilhersteller der Welt machte.

Und auch weitere wirtschaftliche Kennzahlen entwickelten sich positiv. So erreichte Tesla von Juli 2019 bis Juni 2020 zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte vier rentable Quartale in Folge, wodurch das Unternehmen für die Aufnahme in den S&P 500 in Frage kam.

Produktstrategie

Teslas Produktstrategie besteht darin, typische technologische Produktlebenszyklen nachzuahmen und sich zunächst an wohlhabende Käufer zu wenden, um dann in größere Märkte zu niedrigeren Preisen vorzudringen.

Die Batterie- und Elektro Antriebstechnologie für jedes Modell wurde so teilweise durch den Verkauf früherer Modelle bezahlt. Der Roadster war ein Kleinserienmodell und kostete 109.000 Dollar. Model S und Model X zielten auf den breiteren Luxusmarkt ab. Modell 3 und Modell Y zielen auf ein höher volumiges Segment ab.
Marketing und Kundenkommunikation
Auch stellt Tesla den Kunden in das Zentrum aller Bemühungen. Die Gesamtstrategie für die Kundeninteraktion besteht darin, "sicherzustellen, dass die Besitzer die bestmögliche Erfahrung machen". Im Jahr 2020 wurde Tesla von Consumer Reports als der Hersteller mit der höchsten Gesamt-Kundenzufriedenheit aller Autohersteller eingestuft.

Tesla ist desweiteren der erste Autohersteller, der Autos direkt an Verbraucher verkauft; alle anderen nutzen unabhängige Händler, wenngleich viele Hersteller Online-Konfiguration und Finanzierung anbieten. Tesla verfügt über Ausstellungsräume in Einkaufszentren und anderen stark frequentierten Bereichen, um potentielle Kunden zu informieren und aufzuklären.

Batterie- und Ladetechnik

Im Gegensatz zu allen anderen Automobilherstellern verwendet Tesla nicht einzelne große Batteriezellen, sondern Tausende von kleinen, zylindrischen Lithium-Ionen-Zellen, wie sie in der Unterhaltungselektronik verwendet werden.

Tesla verwendet eine Version dieser Zellen, die durch den Wegfall einiger Sicherheitsmerkmale billiger in der Herstellung und leichter als Standardzellen sein sollen; laut Tesla sind diese Merkmale aufgrund des fortschrittlichen Wärme-Managementsystems und einer aufschäumenden Chemikalie in der Batterie zur Verhinderung von Bränden überflüssig.

Die Batterien werden unter dem Fahrzeugboden platziert. Dies spart Platz im Innenraum und im Kofferraum, erhöht jedoch das Risiko einer Beschädigung der Batterien durch Trümmer oder Stöße. Nach zwei Fahrzeugbränden im Jahr 2013 wurde das Model S mit einem mehrteiligen Schutzsystem aus Aluminium und Titan nachgerüstet, um die Möglichkeit von Schäden zu verringern.

Im Jahr 2016 rechnete der ehemalige Tesla-CTO Straubel mit einer Batterielebensdauer von 10-15 Jahren. Außerdem zog er das Recycling der Batterien der Wiederverwendung vor, sobald sie das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht haben.

Teslas Netzwerk von Superchargern

Im Jahr 2012 begann Tesla mit dem Aufbau eines Netzwerks von 480-Volt-Schnellladestationen (Supercharger), von denen es im Dezember 2019 weltweit 1.716 Stationen mit über 15.000 Superchargern gab. Diese setzen auf eine proprietäre Gleichstrom-Technologie, die eine Ladeleistung von bis zu 250 kW liefern. Die Navigationssoftware in Tesla-Fahrzeugen kann die schnellste Route für Langstreckenfahrten, unter Berücksichtigung mögliche Ladeverzögerungen, empfehlen.

Tesla und Tuning

Mit dem Model S hat Tesla eine echte E-Revolution erschaffen und dabei auch beim Design neue Maßstäbe gesetzt. Dies berücksichtigen wir bei unserem Widebody Aero-Kit und bei unserem Aerodynamik-Kit, führen die Designsprache fort und setzen auf hochwertige Glasfaserkomponenten.